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Malaria in Thailand!

Thailand ist nicht malariafrei!!!
 
Schutz vor den Überträgermücken ist nach wie vor wichtig!
 
Die Malaria Mücke
 
In den Grenzregionen zu Burma und Kambodscha breitet sich neben dem Dengie Fieber die Malaria aus. Flüchtlinge aus Burma und Wanderarbeiter aus beiden Nachbarländern schleppen den Erreger ein. Und weil in diesem Jahr die Regenzeit frühzeitiger einsetzte und der Monsun überdurchschnittlich starke Niederschläge brachte, hat sich in den Bergen und Dschungelgebieten in Nord-und Nordostthailand für Thais und Ausländer das Risiko erhöht, sich über einen Mückenstich anzustecken.
Weil sich Urlauber in Touristenzentren wie Bangkok, Pattaya, Chiang Mai, Phuket und Samui sicher fühlen, glauben Ausländer, die Malaria wäre in diesem Land ausgestorben. Thailand ist bei weitem nicht malariafrei.
Deshalb rät die Weltgesundheitsbehörde allen Touristen, die Ausflüge in die Grenzregionen planen, zu einem vorbeugenden Schutz. Auch deshalb, weil der in Thailand vorkommende Erregerstamm gegen eine medikamentöse Prophylaxe resistent ist. Wer also die Provinz Tak, aus der 25 Prozent aller Malariaerkrankungen gemeldet werden, oder Mae Sot, Mae Ramat, Tha Song Yang, Phop Phra oder Umphang entlang der burmesischen Grenze aufsuchen möchte, sollte sich durch entsprechende Bekleidung, das Auftragen von Insekten Repellents (auf Thai: Yah Tah Gähn Yoong) auf unbedeckter Haut und das Schlafen unter Moskitonetzen schützen.
Denn entlang der burmesischen Grenze befinden sich ein Grossteil der Flüchtlingslager und Betriebe, deren Arbeiter aus dem vom Militär beherrschten Land jenseits des Flusses Moei kommen.
"Mae Sot ist ein Gebiet, wo den Menschen das Lächeln verloren gegangen ist", sagte Majorärztin Sylvia Sperandio nach ihrem Aufenthalt in Thailand. Die österreichische Tropenmedizinerin half einen Monat lang in einer Klinik mit, Hunderte Malariakranke zu behandeln. Die Kommandantin und ärztliche Leiterin der Sanitätsanstalt Oberösterreich im Fliegerhorst Vogler in Hörsching war schockiert über das Ausmass des Elends in dieser von Hilfslieferungen weitgehend vergessenen Region. "In diesem Gebiet gibt es zig Flüchtlingslager mit Burmesen, denen in ihrem Land gegen die Krankheit Malaria nicht adäquat geholfen werden kann."
Schüttelfrost, Fieber, Durchfall und Husten sind die typischen Symptome für Malaria tropica. Im Jahr 2004 gab es in Deutschland rund 700 Malariafalle, Reisende hatten sich im Ausland infiziert. Zwei Fälle endeten tödlich.
Obwohl die Gefahr der Ansteckung in Thailand gering ist, sollten Urlauber ein Notfallmedikament (Stand-by-Medikation) mitnehmen. Denn bei schweren Malaria-Erkrankungen können Menschen ohne Behandlung innerhalb von zwei Tagen sterben. Noch Monate nach der Rückkehr sollten Reisende im Fall von Fieber und unklaren Krankheitssymptomen sofort zum Arzt gehen, raten Tropenmediziner. Bei einer Verzögerung der Behandlung kann auch das Gehirn Schaden nehmen.
Vor Monaten starb eine 36-jährige Berlinerin an Malaria tropica. Sie hatte sich in Thailand infiziert, und zwar in Regionen mit nur geringem Malaria-Risiko. Die Frau hatte sich sechs Monate in Khao Lak, Bang Sak, Koh Phang Nga und Ranong aufgehalten. Wenig später berichteten israelische Medien, dass zwei 25-jährigen Touristen nach einem 19-tägigen Urlaub in Thailand an Malaria tropica erkrankt waren. Die beiden Männer hatten sich ausschliesslich auf der Insel Phang Nga aufgehalten, für die kein Malaria-Risiko angegeben wird. Ähnliche Berichte hatte es schon in 2003 über zwei deutsche Touristinnen gegeben.
über 400.000 Deutsche reisen pro Jahr nach Thailand. Die Inzidenzen für eine Infektion mit Plasmodium falciparum, dem Erreger der Malaria tropica wird nach Angaben des Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf in einigen Studien mit 1 auf 35.000 bis 40.000 angegeben. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts haben sich in 2005 drei Touristen in Thailand mit Malaria infiziert, davon einer mit Malaria tropica, 2004 waren es sechs (zwei mit Malaria tropica) und 2003 nur zwei (einer mit Malaria tropica).
Gefordert sind vor allem die reisemedizinischen Berater, die Hausärzte. Denn es gilt, Reisenden klar zu machen, dass "geringes Risiko" nicht etwa gleichzusetzen ist mit "Null Risiko". Auch in Gebieten mit geringem Risiko können Anopheles-Mücken eben Malaria-Erreger übertragen. Deshalb ist gerade in solchen Regionen Schutz vor den Überträgermücken so wichtig.
Noch zwei bis sechs Wochen nach einer Tropenreise muss mit einer Malaria gerechnet werden. "Im Prinzip könnte man alle retten, wenn sie rechtzeitig zur Diagnostik kämen", sagt Inge Waase vom Centrum für Reisemedizin. Patienten verlieren aber oft wertvolle Zeit: "Sie denken, sie haben Grippe. Bis sie kommen, sind sie todkrank."
Verursacht wird Malaria durch einen einzelligen Erreger - ein so genanntes Sporentierchen mit Namen Plasmodium. Entdeckt wurde der Einzeller 1880. Um sich fortzupflanzen brauchen die Parasiten zwei Wirtsorganismen: Anopheles Mücken und Menschen. Im Menschen befallen sie die roten Blutkörperchen. Die Weltgesundheitsorganisation unterscheidet vier Erregerund-Malariatypen. Malariatertiara verursacht zum Beispiel Wechselfieber, das jeden zweiten Tag auftritt. Sie ist aber nicht so gefährlich wie die Malariatropica.

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Artikel aus: Der Farang 22/2006










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